Ambulante Hilfen

Die Hilfen nach §§ 27 ff SGB VIII sind in erster Linie als flankierende oder vor- oder nachgeschaltete ambulante Maßnahmen im Rahmen der stationären Hilfen zu verstehen. Mit diesem Instrumentarium der ambulanten Hilfen können wir sehr individuell auf die verschiedenen Bedürfnislagen der jungen Menschen eingehen und reagieren. So kann bei einer Rückführung oder Verselbstständigung diese immer noch für eine Zeit lang durch die vertrauten Personen begleitet werden. Eine besondere Relevanz bekommt diese Möglichkeit bei Maßnahmen nach § 19 SGB VIII.
Auch für eine Vorbereitung auf eine stationäre Maßnahme kann ein „ambulanter Vorlauf“ angebracht sein.

Obwohl in der Hauptsache als Ergänzung für die stationären Angebote gedacht, stehen wir Anfragen für ambulante Hilfen offen gegenüber, sofern diesbezüglich personelle Ressourcen frei sind.

 

 
 










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